Glücklich Wohnen: Feng Shui für die eigenen vier Wände

Glück

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Die Gestaltung und Einrichtung eines Geschäftes, eines Restaurants, einer Wellnessoase, eines Spa-Resorts aber auch des eigenen Heims hat große Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit.

Unzählige Einrichtungsstile kamen und gingen in den letzten Jahrhunderten. Doch alle besaßen auf alle Fälle ein gemeinsames Ziel: Die eigene Wohnumgebung durch eine harmonische Gestaltung zu einer Quelle des Wohlfühlens, der Freude und Harmonie zu machen.

Zu den ältesten Lehren der Wohnraumgestaltung gehört aber eindeutig die chinesische Wissenschaft Feng Shui. Wörtlich übersetzt bedeutet Feng Shui „Wind und Wasser“. Was das nun genau mit Wellness zu tun hat, verrät vielleicht dieser Artikel.

Harmonie als Quelle von Glück und Gesundheit

Die chinesische Lehre entstand vor rund 2.500 Jahren und entwickelte sich aus einer noch älteren indischen Wissenschaft vom harmonischen Wohnen und Leben. Grundelement der Feng Shui Lehre ist die universelle Energie Chi. Diese Energie befindet sich ständig im Fluss und sollte nach der Lehre von Feng Shui nicht behindert, sondern gefördert werden. Dieser Energiefluss verläuft keineswegs geradlinig. Er verändert sich ständig. Einmal tanzt er wie der Wind – unberechenbar und wechselhaft. Ein anderes Mal breitet er sich mit gleichmäßigen Schwingungen aus wie die Wellen auf einer Wasseroberfläche. Erst wenn alle Bereiche der Wohnumgebung gleichmäßig mit der Energie Chi versorgt werden, entsteht Harmonie, die zu persönlichem Wohlbefinden führt.

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Was ist Feng Shui?
Was ist Feng Shui?

Einrichtungsmethoden nach Feng Shui berücksichtigen den ständigen Wandel des Energieflusses von Chi. Veränderungen bestimmen das Leben. Die Mode z.B. ist einem permanenten Wandel unterworfen, Einrichtungsstile ändern sich und selbst der persönliche Geschmack jedes Einzelnen bleibt nicht ein Leben lang gleich. Durch die Wahl der Formen, Farben und Anordnung der Einrichtungsgegenstände im Raum kann jeder einen harmonischen Ort der Ruhe schaffen, der sich zu einer Quelle der Kraft und Energie entwickelt. Schlicht und ästhetisch ist die Wohnungseinrichtung nach Feng Shui. Die Gegenstände im Raum nehmen wie selbstverständlich ihren vorbestimmten Platz im Raum ein. Jedenfalls wenn nach den Lehren von Feng Shui verfahren wird. Nichts Unnötiges und Überflüssiges stört das ästhetische Gesamtbild. Farben, Formen und Materialien werden so eingesetzt und platziert, dass ein harmonisches Gefüge entsteht, das in seiner Gesamtheit ein Gefühl der Geborgenheit hinterlässt. Auf die Erarbeitung neuer Wohnkonzepte nach den Methoden von Feng Shui und die Unterstützung bei Feng Shui Projekten hat sich z.B. auch der Online-Auftritt von angelika-werner-plank.de spezialisiert. Von der Gestaltung des Arbeitszimmers bis zum Zusammenspiel von Farben und Einrichtungsgegenständen finden sämtliche Elemente der Feng Shui Lehre Berücksichtigung.

Harmonischer Gleichklang der 5 Feng Shui Elemente

Die tiefgreifende philosophische Bedeutung der Wohnkonzepte von Feng Shui beruht auf dem harmonischen Gleichklang der fünf Elemente Feuer, Holz, Erde, Wasser und Metall. Damit ein ungehinderter Fluss der Lebensenergie Chi möglich wird, müssen diese Elemente in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Wer sich dabei auf sein eigenes Gespür für Ausgewogenheit und Harmonie verlässt, befindet sich schon auf dem richtigen Weg. Jedem einzelnen Element sind eine bestimmte Farbe und einzelne Materialien zugeordnet. Das Wissen um diese Einzelheiten macht es leichter, den harmonischen Gleichklang in der Wohnung herzustellen. Ein Beispiel: Dem Element Holz entspricht nach der Lehre von Feng Shui die Farbe grün oder hellblau. Bäume streben nach oben und der Stamm besitzt eine schlanke Form. In der Wohnung wird diese von der Natur vorgegebene Harmonie aufgegriffen in dem z.B. ein schmaler, hoher Schrank in der Farbe Grün ausgewählt wird.

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